Meine grösste Inspiration ist das, was ich noch nicht kann

25. Mai 2026
by Karina · Video-Nachlese

Wenn ich ehrlich bin, inspiriere ich mich am meisten selbst. Nicht, weil ich mich für so grossartig halte, sondern weil ich im Alltag — gerade in Gesprächen — laufend merke, was ich alles noch nicht weiss und noch nicht kann.

Genau das treibt mich an. Da ist ständig ein «das will ich noch lernen, das will ich noch verstehen, das will ich selbst können». Diese Lücke zwischen dem, was ich schon kann, und dem, was ich noch möchte, ist für mich der eigentliche Motor.

Einen einzelnen grossen Namen, dem ich nacheifere, habe ich dabei nicht. Es sind ganz viele Menschen, die mich in kleinen Dingen inspirieren — und vor allem ist es die tägliche Arbeit an mir selbst. Nicht ein Vorbild, sondern viele Impulse.

Ich glaube, das ist auch für Unternehmen ein gesunder Zugang: nicht auf den einen Guru warten, sondern die eigene Neugier ernst nehmen und dranbleiben. Wer sich täglich fragt, was er noch nicht kann, hört nicht auf, besser zu werden.

Die grösste Inspiration ist nicht ein Vorbild, sondern die Neugier auf das, was man noch nicht kann.

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