10. April 2026
by Karina · Video-Nachlese
Deshalb brauchst du die Prozesse zuerst, als Basis. Erst wenn dieser Unterbau steht, kannst du überhaupt sauber definieren, was deine Anforderungen an die Digitalisierung sind. Ohne ihn kaufst du Werkzeuge auf Verdacht.
Und der Prozess leistet noch mehr: Er zeigt dir, wo es klemmt. Beim genauen Hinschauen erkennst du, an welcher Stelle die Probleme sitzen — und damit auch, warum du die Digitalisierung überhaupt brauchst und was sie konkret lösen soll. Das ist der Unterschied zwischen «wir digitalisieren mal» und «wir lösen dieses Problem».
Die Reihenfolge ist also nicht Geschmackssache: erst den Prozess verstehen und ordnen, dann digitalisieren.
Digitalisierst du einen schlechten Prozess, hast du danach einen schlechten digitalen Prozess.